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Alle bisherigen Anzeigen sind nun zu einem Sammel-Aktenzeichen zusammengefaßt worden:
POLIZEI: BY 4105-007510-08/2
Staatsanwaltschaft: 105JS5625/08

Wir bitten alle weiteren geschädigten Käufer, sich mit Herrn Derbeck vom Tierschutzverein Noris Nürnberg in Verbindung zu setzen. Telefonnummer und Mailadresse hier

Wir bitten alle weiteren Käufer, die selbst betroffen sind (ein Pferd mit grob falschen Angaben gekauft haben, von schweren Verstößen gegen das Tierschutzgesetz wissen (unzureichende / keine Behandlung von schweren Erkrankungen / Verkauf von Pferden, die nicht mehr transportfähig waren, dringend behandelt oder euthanasiert hätten müssen) etc., ebenfalls eine Anzeige oder Aussage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu machen.

Staatsanwaltschaft Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96045 Bamberg

Die Verfahren sind inzwischen geteilt, für Frau M.S. ist weiterhin die Staatsanwaltschaft Bamberg zuständig, für den Händler oder seine Mitarbeiterin, Frau H. ist die Staatsanwaltschaft Schweinfurt zuständig.

Ebenso haben viele Käufer den zivilrechtlichen Weg eingeschritten, die ersten Käufer haben bereits ihr Geld zurück bekommen.

In den unter "Felix, Benni, Amy, Jana" genannten Fällen haben die meisten Käufer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bamberg erstattet, ebenso der Tierschutzverein Noris-Nürnberg. Uns sind inzwischen 5 Anzeigen (wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, Verdachts auf Betrug), sowie ca 20 Aussagen von weiteren Käufern bei der Staatsanwaltschaft bekannt. Die Staatsanwaltschaft Bamberg ermittelt gegen die beteiligten Personen.

Hier ein Auszug aus den Presseberichten:

"Der Tierschutzverein-Noris, der bundesweit das Treiben von Tiervermittlern beäugt, gibt der Freystädterin Schützenhilfe und hat ebenfalls Anzeige bei den Justizbehörden erstattet. Vorsitzender Robert Derbeck wirft Martina B.(Name von der Redaktion geändert) nicht nur Tierquälerei vor, sondern sieht auch einen «erhärteten Verdacht», dass die Frau gegen die Gewerbeordnung verstoße. Hier zum Artikel

Neben den oben erwähnten Dingen wurden Käufer von Pferden von Herrn N. nicht auf die Gefahr von Druse hingewiesen (siehe unter "Druse") und werden fast alle Pferde ohne gültigen Equidenpass verkauft / transportiert.